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Suchbegriff: Vereinigtes Königreich

China und das Vereinigte Königreich arbeiten daran, ihre diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen neu zu gestalten, wobei sich die Gespräche auf die Verbesserung der bilateralen Beziehungen und der geschäftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen konzentrieren.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet, wobei sich der Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro mehr als verdoppelt hat und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Die Bank erreichte alle ihre Finanzziele, darunter eine Eigenkapitalrendite von 10,3 %, und kündigte eine deutliche Dividendenerhöhung auf 1,00 € pro Aktie sowie einen Aktienrückkauf im Wert von 1 Mrd. € an. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die sich auf frühere Geschäftsbeziehungen der Bank mit Unternehmen im Umfeld des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch bezieht.
Tesla kündigt trotz seines ersten jährlichen Umsatzrückgangs eine strategische Neuausrichtung von der Automobilherstellung hin zu KI und Robotik an, einschließlich der Einstellung der Produktion der Modelle S und X und einer Investition von 2 Milliarden US-Dollar in Elon Musks xAI. Unterdessen gab es gemischte Reaktionen auf die KI-Ausgabenpläne von Meta und Microsoft: Die Meta-Aktie stieg aufgrund von Rekordumsätzen, während die Microsoft-Aktie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kosten für Rechenzentren fiel. Die US-Notenbank hält die Zinssätze stabil, und zu den verschiedenen geopolitischen Entwicklungen zählen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und China, der Rückgang der russischen Energieeinnahmen und mögliche Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten.
Untersuchungen der Aston University zeigen, dass Europa in einem möglichen Handelskrieg größere wirtschaftliche Verluste erleiden würde als die USA, wobei die EU und Großbritannien erhebliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssten, wenn sie auf die Zollandrohungen der USA mit Vergeltungsmaßnahmen reagieren würden. Die Analyse deutet darauf hin, dass koordinierte Vergeltungsmaßnahmen die schlimmsten Folgen für die europäischen Länder hätten, während Großbritannien besser dran wäre, wenn es keine Vergeltungsmaßnahmen ergreifen würde. Die Untersuchung verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bei der Reaktion auf die Handelsdrohungen der USA und der Aufrechterhaltung einer einheitlichen Front gegenübersehen.
Antoine Le Nel, Marketingmanager bei Revolut, erläutert die neue globale Expansionsstrategie der britischen Digitalbank, deren Schwerpunkt auf der Steigerung der Markenbekanntheit durch prominente Partnerschaften, größere Sichtbarkeit und neue Produkte liegt, insbesondere mit Blick auf den deutschen Markt, wo das Wachstum hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.
Die US-Notenbank hat beschlossen, die aktuellen Zinssätze beizubehalten und gleichzeitig ihre zurückhaltende geldpolitische Ausrichtung aufzugeben, was auf eine Änderung des geldpolitischen Kurses hindeutet. Der Artikel wirbt für einen Abonnementdienst namens „Monetary Policy Radar“, der fachkundige Analysen und Einblicke zu den Entscheidungen der Zentralbanken und deren möglichen Auswirkungen auf Investitionen bietet und über ein Expertenteam mit Hintergrundwissen in den Bereichen Wirtschaft, Zentralbankwesen und Finanzjournalismus verfügt.
Das britische Amt für nationale Statistik führt ab nächsten Monat Supermarkt-Scannerdaten zur Inflationsmessung ein und ersetzt damit die manuelle Preiserfassung durch über eine Milliarde Datenpunkte. Die Änderungen zielen darauf ab, die Volatilität der Inflationsdaten, insbesondere bei Lebensmitteln und Hotelpreisen, zu verringern und Werbeeffekte besser zu erfassen. Obwohl die Umsetzung ein Jahr hinter dem Zeitplan zurückliegt, begrüßen Ökonomen die Verbesserungen als Aufholprozess gegenüber den in anderen Ländern verwendeten Methoden.
Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Zugänglichkeit privater Marktfonds, wie beispielsweise europäischer Langfrist-Investmentfonds (ELTIFs), für Privatanleger. Dabei werden potenzielle Vorteile wie Portfoliodiversifizierung und hohe Renditen hervorgehoben, aber auch wesentliche Risiken wie Illiquidität, mangelnde Transparenz und höhere Kosten im Vergleich zu traditionellen Aktienfonds betont.
Die Schweiz ist mit einem verwalteten Vermögen von 3,45 Billionen CHF der drittgrößte Vermögensverwaltungsmarkt Europas, sieht sich jedoch in Spezialgebieten wie privaten Märkten und alternativen Anlagen mit einem erheblichen Fachkräftemangel konfrontiert. Der Experte Christian Haas stellt fest, dass London aufgrund seiner besseren Spezialisierung und seines besseren Marktzugangs nach wie vor Europas führender Talent-Hub ist, während Länder im Nahen Osten aggressiv um Investmentteams werben. Die mangelnde Größe und Internationalisierung der Schweiz im Bereich der Investmentproduktion könnte ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen, wenn sie keine klarere strategische Vision für die Talentförderung entwickelt.
Die weltweiten Investitionen in grüne Technologien erreichten 2025 einen Rekordwert von 2,3 Billionen US-Dollar und stiegen trotz eines Rückgangs von 4 % in China um 8 %. Europa führte das Wachstum mit starken Investitionen in erneuerbare Energien an, während Länder wie Japan, Großbritannien, Indien und Brasilien ebenfalls deutliche Zuwächse verzeichneten. Die Daten deuten auf ein breiter angelegtes globales Wachstum bei Investitionen in kohlenstoffarme Technologien hin, obwohl China nach wie vor die Lieferketten dominiert. Die Investitionen in fossile Brennstoffe bleiben jedoch mit 1,19 Billionen US-Dollar auf einem hohen Niveau, was die Frage aufwirft, ob dies eine echte Energiewende oder lediglich eine Energieergänzung darstellt.

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